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zeigt, wie drogensüchtige Patienten ihre traumatischen Erfahrungen bewältigen. Es gelingt ihm, Verständnis und Respekt für Menschen zu wecken, die häufig nur Ausgrenzung und Entwertung erfahren haben. Bei ihrem Engagement erleben auch die Therapeutinnen und Therapeuten Wechselvolles: Ernüchterung und Gefühle der Ohnmacht ebenso wie großartige Momente, Augenblicke des Glücks und des Staunens.
Kommentar der Redaktion: Ein toller Einblick in die deutsche Drogenszene.
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