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Eisenbahn- und Bergbahnprojekte zur Disskussion und oft auch in hartem gegenseitigem Konkurrenzkampf. Einige davon sind im wahrsten Sinn des Wohrtes bahnsinnig. So etwa die verrückte Idee einer Gipfelbahn auf den Piz Bernina, den höchsten Berg der Ostalpen. Sie werden - wie analoge Bahnprojekte aufs Matterhorn oder den Montblanc - zum Glück verworfen. Andere dagegen - weil bahnbesonnen und naturverträglich - schaffen den Turnaround und werden schliesslich zu den heutigen Paradepferden des Tourismus, die keiner mehrmissen möchte. Gewürdigt werden auch die Erbauer der Bahnen - Ingenieure und Konzessionsnehmer mit klingenden Namen - sowie die namenlosen Bahn- und Tunnelarbeiter, von denen viele erkranken und etliche sogar den Tod finden. Diese erstmalige Gesamtschau der Entstehung der Bahnen im Engadin ist umrahmt von einer packenden Schilderung der Zeit vor der Erschliessung durch die Bahnen.
Das Autorenteam setzt sich zusammen aus: Marco Jehli, Celerina, passionierter Sammler und Lokalhistoriker; Heini Hofmann, Rapperswil-Jona, Wissenschaftspublizist und Autor des Buches "Gesundheitsmythos St.Moritz"; Ernst Huber, Samedan Unternehmer und grosser Freund der Berge; Jon Duri Gross, Bever, vielseitiger Kunst- und Kulturschaffender.
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