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Alèa Torik
Das Geräusch des Werdens
Osburg Verlag
"Nicht die eigene Blindheit ist das Beunruhigende, sondern das Sehen der anderen." Aléa Torik beschreibt in diesem Gegenwartsroman, wie in einem immer kleiner werdenden Europa alles miteinander erbunden ist. Wie in einem Trichter laufen in "Das Geräusch des Werdens" die Ereignisse zusammen. Die beschauliche Idylle des Karpatendorfes Marginime steht neben dem pulsierenden Großstadtmoloch Berlin. Erzählt wird spielerisch und über drei Generationen hinweg. Wo ist mein Platz im Leben? Welcher Lebensentwurf gilt für mich? Ein bemerkenswertes Romandebüt: poetisch, kurzweilig, lebensbejahend.Aus Marginime verschlägt es den in seiner Jugend erblindeten Marijan nach Berlin.
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