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Cornelia Hippmann
Das Männerbild in der Zeitschriften- und Fernsehwerbung
Engelsdorfer Verlag
Cornelia Hippmann hat sich außerordentlich intensiv mit der Zeitschriftenwerbung und der Fernsehwerbung, die den Mann ins Bild setzen, beschäftigt. Faktisch hat sie ein Pendant zu Goffmans Studie von 1976 "Geschlecht und Werbung", die dem Bild der Frau in der Werbung nachgeht, geschaffen. Empirische Basis sind in erster Linie zeitgenössische Reklamen in drei Zeitschriften, nämlich in dem Frauenmagazin Joy, dem Männermagazin Maxim und der liberalprogressiven Wochen-Illustrierten Stern, sowie einschlägige Fernsehwerbung, in der Männer als zentrale Akteure auftreten. Bei den Zeitschriften hat die Autorin bewusst diejenigen Magazine gewählt, bei denen die Veränderung des Männerbildes in der Werbung besonders weit fortgeschritten ist: eine Frauenzeitschrift, die sich an die emanzipierte berufstätige junge Frau wendet, die ihre Freizeit aktiv organisieren muss, und eine entsprechende an den berufstätigen jungen männlichen Leser gerichtete Männerzeitschrift. ... Prof. Dr. Fritz Schütze
Kommentar der Redaktion: Ohne Frage, ein ausgezeichnetes Fachbuch. Um ein paar Dinge aber leichter zu verstehen wäre es super gewesen wenn man zu den Texten auch Beispielbilder präsentiert hätte. Dies ist wahrscheinlich aber wegen dem Urheberrecht zu teuer.
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