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Gerhard Barenhoff
Das schwarz weiße Gericht
agenda
Tatvorwurf: Raub. Werden sich die Gefängnistore hinter dem jungen Maximilian Brahms für lange Zeit schließen? In der Verhandlung setzt der scheinbar überkorrekte Staatsanwalt Heydrich alles daran. Trotz seiner subtilen Bösartigkeit nimmt der Fall eine unvorhersehbare Wende. Auf dem Gerichtsflur kommt es zum Eklat. Ulrich Brahms, Maximilians Vater, ein glänzender Jurist, selbst angesehener Richter, weiß um die Hinterhältigkeiten seines Intimfeinds Heydrich. Er verliert die Nerven, schlägt den Ankläger zusammen. Als Richter untragbar geworden, beginnt er zu trinken … Das Buch gewährt einen ungeahnt wahren Einblick hinter die Kulissen einer ganz eigenen Welt. Satirisch
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