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Dan Ariely
Denken hilft zwar , nützt aber nichts - Warum wir immer wieder unvernünftie Entscheidungen treffen
Droemer
Warum sind wir beim Anblick eines köstlichen Desserts sofort bereit, unser eisernes Diätgelübde zu brechen? Wieso glauben wir, dass teure Medikamente besser wirken als preiswerte? Und weshalb tun wir uns oft so schwer, uns überhaupt zu entscheiden? Dan Ariely stellt unser Verhalten auf den Prüfstand, um herauszufinden, warum wir uns tatsächlich für vernünftig halten - wo wir doch immer wieder unvernünftig handeln.
Wider besseres Wissen greifen wir bei Gratisangeboten gerne zu, auch wenn wir ahnen, dass sie uns meist teuer zu stehen kommen. Wir nehmen für freiwillige Hilfsdienste auch lieber kein Geld als wenig. Welche verborgenen Kräfte unsere Entscheidungen im Großen wie im Kleinen täglich lenken, erklärt der renommierte amerikanische Verhaltensökonom Dan Ariely. Seine verblüffenden Experimente beweisen, dass unser Tun und Lassen höchst berechenbar ist - nämlich berechenbar unvernünftig! Wir verhalten uns in vielen Situationen so, wie wir glauben, dass man es von uns erwartet; wir fallen wissentlich auf Köder herein und lassen uns zu unvernünftigem Handeln verleiten, weil wir im Moment der Entscheidung nicht Herr unseres Verstandes sind. Warum wir dennoch daraus lernen können, wenn wir immer wieder die gleichen Fehler machen, das zeigt uns dieses Staunen machende Buch.
Über den Autor Dan Ariely studierte Psychologie und Betriebswirtschaft. Seit 1998 ist er Professor für Verhaltensökonomik am renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT). Er leitet dort u.a. die Forschungsgruppe eRationality. Zugleich lehrt er an der Sloan School of Management. Dan Ariely lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in Cambridge (MA).
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