Der Dom predigt

Bertram Meier

Der Dom predigt

Kunstverlag Josef Fink

Im Gewölbe einer alten Kirche erfahren wir, dass Generationen dort ihr Leben und Beten hineingebaut haben. Das gilt auch für den Augsburger Dom. Er ist fast nie leer. Immer wieder sieht man Besucher, die weit hinten sitzen, in einer Bank im Mittelschiff, ergriffen, versunken, meditierend. Der Bau, die Höhe und die Weite des Gewölbes , das nach vorne und hinten , und vor allem nach oben in den Chorraum ausgreift. Der Dom ist mehr als ein Kunstwerk. Der Dom predigt.

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