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Klaus Bartels
Die Sau im Porzellanladen
Philipp von Zabern
Das liest sich leicht, kribbelt wie Schaum im Champagnerglas und lässt die buchstäbliche Philologenmühe vergessen, welche die unerlässliche Grundlage dieser Wortbiographien bildet ...«Neue Luzerner ZeitungVon A wie »Amtsschimmel« bis Z wie »Zentralabitur« WortgeschichtenWörter haben wie wir Menschen ihr eigenes unverwechselbares Leben. Hunderte und Tausende haben ihre abenteuerlichen, »zukunftsträchtigen« Wege aus der Antike in die Gegenwart gefunden. In knappen, geschliffenen Essays folgt Klaus Bartels den Wörterfährten durch die Sprachen und Kulturen. Das Spektrum reicht von europäischen Grundwörtern wie »Demokratie« über aktuelle Hieb- und Stichwörter wie »E-Mail« und »Cappuccino« und dem mittelalterlichen »Bachelor of Arts« bis hin zu Retortenwörtern wie »Akupunktur« und »Panorama«. Ein ausführliches Schlagwortregister erschließt auch das im Vorübergehen Angesprochene. Der Autor: Prof. Dr. Klaus Bartels, Klassischer Philologe, ist einer der tätigsten Vermittler der antiken Kultur. Für seine jahrzehntelang laufenden Kolumnen in großen deutschsprachigen Tageszeitungen (»Streiflichter aus der Antike«, »Wortgeschichten«) und für seine Standardwerke »Veni, vidi, vici« und »Roms sprechende Steine« wurde er 2004 mit dem Preis der Stiftung für Abendländische Ethik und Kultur ausgezeichnet.
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