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stammt das Dogma der Unparteilichkeit? Mit welchem Kunstgriff - wenn nicht gar Klimmzug - gelangt die obergerichtliche Rechtsprechung entgegen den Interessen des Käufers zur Zulässigkeit der Doppeltätigkeit? Welche Konsequenzen hat diese Rechtsprechung wiederum auf das Verhalten der Marktteilnehmer und damit auch auf die Effizienz des Marktes? Wie geht der anglosächsische Rechtskreis mit Doppeltätigkeit um? Die Autorin entwickelt die Antworten sorgfältig, entknotet das Dilemma des doppelt tätigen Maklers und bietet zeitgemäße Lösungsansätze.
Kommentar der Redaktion: Kompliment, hier wird ein kritisches Thema aus der Maklerwirtschaft fachkundig dargestellt. Das Buch geht sehr tief in seine Materie und ist ohne Frage, allerdings nur für Fachleute, lesenswert.
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