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Ken Follett
Eisfieber
Lübbe
Ein tödliches Virus verschwindet aus einem privaten Forschungslabor. Für die junge Sicherheitschefin Toni Gallo ist dies eine Katastrophe. Sie ahnt nicht, dass der Dieb aus dem engsten Kreis um den Firmengründer Stanley Oxenford kommt. In dessen verschneitem Landhaus im schottischen Hochland entbrennt ein dramatischer Kampf, bei dem mehr auf dem Spiel steht als ein einzelnes Leben ...
Kommentar der Fachbuchkritik: Alle guten Dinge sind drei. Nach “die Leopardin” und “das 2. Gedächtnis” hat Ken Follett einen Roman auf den Markt gebracht der absolut lesenswert ist. Mit seiner Mischung aus mehreren Geschichten, die sich aber wie ein Puzzle zusammen fügen, ist hier Spannung garantiert. Dem Autor ist es gelungen , dem Leser die Sicht aus zwei Seiten zu gewähren. nämlich der aus der Sicht der Diebe und der der Verfolger. Den Bestseller gibt es zwischenzeitlich auch als Taschenbuch.
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