|
wird vermietet. Aber was wird aus den Katzen? Josephine und die beiden Kleinen fahren mit in die Hauptstadt, der arme Filou bleibt zurück. Wieder allein und heimatlos streunt er wie früher durch die Straßen des Ortes, immer auf der Suche nach etwas Essbarem und einem Schlafplatz für die Nacht.
Schließlich zieht er zu seinem Freund, dem Mops Fidel. Dort hat er ein Herrchen und eine Bleibe und braucht nicht zu hungern – doch jetzt muss er lernen, sich wie ein Hund zu benehmen. Ist das ein Leben für einen freiheitsdurstigen Kater? Und ausserdem ist ihm das Herz schwer, denn er kann Josephine nicht vergessen ...
Wir waren von dem Buch begeistert. Es ist einfach nur schön zauberhaft und vor allem herzergreifend. Man wünschte sich dass Menschen manchmal solche Gefühle zeigen. Ein echtes muss, nicht nur für Katzenfreunde.
|