Freilaufende Männer

Gernot Gricksch

Freilaufende Männer

Knaur

Das Leben ist kein Wunschkonzert – das Leben ist ein Hindernislauf!“ Kaum ist Thomas vierzig geworden, beginnt er hingebungsvoll unter diversen Neurosen und Wehwehchen zu leiden. Seinen vom Leben gebeutelten Freunden Jens und Malte geht es nicht besser. Darum beschließen die drei Midlife-Crisis-Opfer, an einem schwedischen See echten Männerurlaub zu machen – endlich ausspannen und die Seele baumeln lassen, mit wenig Stress und umso mehr Bier. Doch dann taucht eine Frau auf. Kurz darauf noch eine. Und auf einmal haben die freilaufenden Männer echte Probleme … FREILAUFENDE MÄNNER wurde verfilmt mit Wotan Wilke Möhring, Mark Waschke, Fritz Karl und Jördis Triebel.

Gernot Gricksch, geboren 1964, ist Kolumnist, Kinokritiker und Autor von Romanen, Sachbüchern und Drehbüchern. Er lebt mit seiner Familie in Hamburg. Gernot Gricksch versteht es wie kaum ein anderer deutscher Unterhaltungsautor, sein Publikum zum Lachen zu bringen, zu Tränen zu rühren und dabei so einiges über das Innenleben von Männern zu verraten, was "echte Kerle" nur zu gerne für sich behalten und viele Frauen gerade deswegen hochspannend finden. Zu Gernot Grickschs größten Erfolgen gehören "Die denkwürdige Geschichte der Kirschkernspuckerbande" und "Freilaufende Männer". Sein Roman "Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe" wurde 2005 mit dem Literaturpreis DeLIA als bester Liebesroman des Jahres ausgezeichnet, die eigene Drehbuchadaption mit dem Norddeutschen Filmpreis und dem Bayerischen Filmpreis. Über die Dreharbeiten zum Film erzählt Gernot Gricksch: „Meine Lieblingsszene ist die Tanzszene im Wasserspiel-See. Als die geprobt wurde, hatte ich meine Familie dabei. Mein damals elfjähriger Sohn stand auf der Wiese und betrachtete den Pulk kostümierter Tänzer, die ganze Technik, die vielen Leute hinter den Kulissen. Dann drehte er sich zu mir um und sagte: ‚Papa, das alles hier findet nur statt, weil du dir irgendwann mal eine Geschichte ausgedacht hast. Das ist doch cool, oder?’ Ja, ist es!“

Kommentar der Redaktion: Gute Unterhaltung über Männerfreundschaft. Besonders gefallen hat mir der Schluss, wenn alle einhellig bei der Buchlesung sitzen.

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