Globish

Jean Paul Nerriere , David Hon

Globish die neue Weltwirtschaft

Langenscheidt

Um uns in der globalisierten Welt zurechtzufinden, benötigen wir eine einheitliche Sprache, die schnell erlernbar und leicht verständlich ist: Globish. Bei Globish handelt es sich um eine reine Zwecksprache, die uns die globale Kommunikation im Alltag erleichtert. Die Autoren reduzieren die englische Sprache auf das Notwendigste und erzielen damit im Alltag großen Erfolg.
Globish ist eine eigene Sprache, die weltweit gesprochen und geschrieben wird
Globish ist leicht erlernbar, da das Vokabular lediglich 1.500 Wörter umfasst und Sätze mit höchstens 15 Wörtern gebildet werden
Globish beruht auf den Grundlagen der englischen Grammatik, allerdings mit wichtigen Vereinfachungen

Ebenso entsprechen Rechtschreibung, Buchstaben, Zahlen und Zeichen dem Englischen
Globish hat die höchste Trefferquote beim Verstehen der Gesprächspartner untereinander.

Jean-Paul Nerrière war lange Zeit IBM-Vizepräsident in den USA, Europa, Afrika und dem Nahen Osten. Dadurch war er viel unterwegs und ist schon früh mit dem Problem der internationalen Verständigung in Berührung gekommen. Seine persönlichen Erfahrungen haben ihn nun dazu bewogen ein Buch zu diesem Thema zu schreiben: Globish. Nerrière wurde mit dem Orden der Légion d`honneur ausgezeichnet, der höchsten Auszeichnung, die Frankreich vergibt.
David Hon begann schon im Alter von 14 Jahren für zwei Stadtzeitungen in Seattle zu schreiben, bevor er später Englisch studierte. Anschließend unterrichtete er Englisch in Asien und Südamerika. Dort entstand bereits die Idee, ein Buch über Englisch als eine globale Sprache zu schreiben. Zunächst ging er allerdings in die Computerbranche und entwickelte Spiele und Simulatoren, u.a. den ersten medizinischen Simulator, mit dem er auch viele internationale Preise gewann. Die Idee von Nerrière über Globish ließ ihn allerdings nicht los, und so schrieben sie zusammen dieses Buch.

Kommentar der Redaktion: Eigentlich klingt alles sehr logisch und nachvollziehbar. Allerdings glaube ich nicht, dass sich die “neue Weltsprache” durchsetzt. Viel mehr sollten wir alle lernen uns in der englischen Sprache auf das für uns Notwendigste begrenzen. Ob die 1500 Wörter reichen werden um eine gute Konversation zu betreiben möchte ich an dieser Stelle bezweifeln. Wer sich aber dennoch einen Einblick in Globish verschaffen möchte ist mit dem Buch des Fachverlags Langenscheidt sicher gut beraten.

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