Grenzüberschreitender Diskriminierungsschutz das internationale Privatrecht der Antidiskriminierung

Jan D. Lüttringhaus

Grenzüberschreitender Diskriminierungsschutz - das internationale Privatrecht der Diskriminierung

Mohr Siebeck

Diskriminierungen treten besonders häufig auf, wenn Verträge über Staatsgrenzen hinweg geschlossen werden. Gleichbehandlungsvorstellungen europäischer Prägung müssen grundsätzlich umso stärker zurückstehen, je intensiver ein fremder Kulturkreis betroffen und das Rechtsverhältnis dort verwurzelt ist. Doch wie ist das räumlich-territorial anwendbare Antidiskriminierungsrecht im Einzelnen zu bestimmen? Jan D. Lüttringhaus beantwortet diese Frage in erster Linie anhand der zunehmend vergemeinschafteten Kollisionsnormen des IPR. Er untersucht dabei neben dem internationalen Schuld- und insbesondere Arbeits- und Versicherungsvertragsrecht auch das internationale Verbands- und Gesellschaftsrecht. Ein rechtsvergleichender Überblick über das Antidiskriminierungsrecht in ausgewählten EG-Mitgliedstaaten zeigt, dass diese Materie systematisch auch im Straf- oder Verwaltungsrecht verortet wird.

 

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