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Interesse (Habermas 1973) begegnen; das ist eine erkenntniskritische Verschränkung, die sowohl für die Filmwissenschaft als auch für die Psychoanalyse von Belang sein könnte. Aus dem Inhalt: Die Genese und Entwicklung der psychoanalytischen Film-/Kinotheorie: Ein historischer Abriss Die Re-Vision des Kinos und der Psychoanalyse: Die methodische Basis der Kinoanalyse Ödipales Curriculum zur Schaulust: Der Student von Prag Die zwei Orte der Psychoanalyse: Geheimnisse einer Seele Loving Analysis: Die Psychoanalytikerin und das Hollywoodkino in Spellbound "Closer in spirit to the psychotic patients than the wise doctor": Die psychoanalytische Erkenntnis des Montgomery Clift Der Witz als Kraft der Dekonstruktion: Psychoanalyse in den Filmen von Woody Allen Final Analysis oder Hollywoods Abrechnung mit der psychoanalytischen Filmtheorie Die Zukunft einer Re-Vision: Schlussbemerkungen zur Kinoanalyse
Veronika Rall wurde wie Tom Cruise am 3. Juli 1962 geboren. Als Schauspielerin aber trat sie nur einmal auf, in LA REPRISE. Im Übrigen blieb ihre Berührung mit dem Film eher kritisch/theoretisch: Sie studierte Philosophie, Film- und Literaturwissenschaft in Frankfurt/Main und Santa Cruz/Kalifornien und arbeitete als Filmwissenschaftlerin an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt/Main. Als freie Autorin verfasst sie Beiträge u.a. für Frauen und Film, Visual Anthropology Review, Frankfurter Rundschau, Tagesspiegel, taz, Freitag und epd film. Sie schrieb diverse Buch- bzw. Katalogbeiträge und übernahm Lehraufträge in Santa Cruz, Erlangen und Berlin. Heute arbeitet sie als Redaktorin bei der Wochenzeitung (Schweiz) und lebt in Zürich.
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