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wenn sie ihnen unbekannte Begriffe und Schnacks zu hören bekommen. Wer weiß als Ortsfremder schon, was mit ihm passiert, wenn er begöscht wird, was man bekommt, wenn man in einer Eckkneipe Lütt un Lütt bestellt, was überhaupt an den Vierlanden vierteilig ist, woher das Wort ausklaviert kommt und warum Barmbek basch meistens ziemlich unappetitlich ist und oft von einem Briet verzapft wurde? Zusammen mit vielen Bildern und Querverweisen lassen sich diese und viele weitere Antworten auf ähnliche Fragen in insgesamt 433 Stichworten schnell und bequem nachlesen. Somit lädt das Kleine Lexikon auf eine vergnügliche Reise durch Hamburg und seine Sprechlandschaft ein.
Daniel Tilgner, geb. 1965 in Bremen, Studium der Geschichte, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte sowie des Öffentlichen Rechts an der Universität Hamburg, Promotion zum Dr. phil. 1998. Seit 1992 Mitarbeit an der Arbeitsstelle für Hamburgische Geschichte. Veröffentlichungen zur Stadt- und Regionalgeschichte. 1995 erschien sein Buch Die Geschichte des Görtz-Palais (englische Ausgabe 1996). Im Ellert & Richter Verlag sind von ihm Das Hamburg Lexikon und in der Reihe Hamburger Köpfe der Band Amandus Augustus Abendroth erschienen.
Kommentar der Redaktion: Da meine Mutter aus dem Norden unserer Republik stammt waren mir ein paar Wörter ja schon ein Begriff und als alter Fan von Heidi Kabel und dem Ohnsorg Theater habe ich das Buch förmlich verschlungen. Alle Begriffe werden sehr anschaulich vorgestellt. Resümee: Wer zum Tor der Welt fahren möchte und auch dem Fischmarkt mit Hamburger Platt glänzen möchte ist mit diesem Buch perfekt beraten.
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