Konz 2008

Franz Konz

Konz - das Arbeitsbuch zur Steuererklärung 2008 / 2009

Knaur

Der verlässliche Wegweiser durch die Steuerformulare für 2008. Hier erfährt der Leser die besten Tricks, wie er aus seiner Steuererklärung das meiste herausholen kann. Ein Bestseller im Urteil der Leser: Endlich ein Fachbuch, das verständlich geschrieben ist.
Franz Konz war Steuerinspektor, Steuerberater und Revisor bei Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und ist als solcher mit allen Steuerfragen bestens vertraut. Heute ist er ein kompetenter Ratgeber und Kämpfer für den gebeutelten Steuerzahler. Kaum hat der Fiskus wieder eine von ihm aufgetane Lücke im dichten Steuernetz geschlossen, schon hat Franz Konz für die Nutzer seiner Steuerratgeber wieder neue Tricks ausgetüftelt.

Franz Konz

Konz 1000 ganz legale Steuertricks 2008

Knaur

Konkurrenzlos günstig, konkurrenzlos gut. Die von Grund auf aktualisierte Fassung des bewährten, unentbehrlichen Steuersparers. Für alle, die bei der Lohn- und Einkommensteuer keinen Euro verschenken wollen. Mit vielen neuen Tipps und Tricks für 2008 - der erfolgreichste Steuerratgeber seit über 20 Jahren!

Hierzu schreibt die Amazon Redaktion

"Der Konz", das ist in Sachen Steuer das, was der Duden in Sachen Sprache ist: der ultimative Ratgeber im jeweiligen Metier. "Die Nr. 1 der Steuerratgeber" steht denn auch auf dem Titel der aktuellen Ausgabe 2008, zusammengestellt für die Steuererklärung 2007. Es ist bereits die 24. Auflage dieses Steuerratgebers. Und sein Erscheinen ist längst zu einem Katz-und-Maus-Spiel mit dem Fiskus geworden. Denn die Steuerbehörden haben regelmäßig alle Hände voll zu tun, die Steuerschlupflöcher abzudichten, die der findige Steuerspezialist wieder aufgetan hat. Ja, richtig gelesen: Hinter dem Markennamen, zu dem "der Konz" längst geworden ist, steht immer noch ein Mensch aus Fleisch und Blut: Franz Konz. Und der hat neben aktuell 1.086 Steuertipps auf 729 Seiten plus gut 70 Seiten Steuertabellen und Register stets auch eine Meinung zur aktuellen Steuerpolitik zu bieten - und die fällt nicht weniger knackig aus als in den Jahren zuvor. Wortbruch wirft Konz dem Bundesfinanzminister vor, denn mit den versprochenen Steuererleichterungen sei es wieder mal nichts geworden: "Trotz ergiebig sprudelnder Steuerquellen macht der Bundesfinanzminister keinerlei Anstalten, ungerechte Steuernachteile bei denjenigen zu beseitigen, die ihm diesen Geldsegen beschert haben."

Das ist zweifellos richtig. Problematisch wird es nur, wenn solche Kritik als Legitimation für Steuerspartricks dient - Motto: Der kleine Mann holt sich zurück, was ihm ohnehin zusteht. Und solche Tricks - wohlgemerkt: nicht Tipps - stehen im Mittelpunkt des Buches. Beispiel: "Schinde mit hochtrabenden Reisebeschreibungen Eindruck!" Und setze die private Uralusreise als Forschungsreise ab. Oder: "Lerne mit Hilfe einer Stellenbewerbung auf Staatskosten Spanisch oder Englisch!" Und freu' dich über die vom Finanzamt finanzierte Bildung doppelt. Solcher Art sind die Tricks, die Franz Konz auf vielen Seiten serviert. Das Ziel: Möglichst wenig Steuern zu bezahlen - und das Finanzamt zur Weißglut zu bringen, wie Konz empfiehlt. Die Steuergerechtigkeit ist dafür nur Vorwand. Denn die finge ja bei der eigenen Steuererklärung an.

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