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Umwelt mehr zu finden und steckt das Kind bald in ein Internat. Wer der Vater war, wohin er geflohen ist und warum Helena sich von dieser jugendlichen Liebe ein Leben lang nicht lösen kann, bleibt Angèle unverständlich. Bis sie, nach Helenas Tod im Jahr 2007, auf einen Zeitungsartikel über den Prozess von damals stößt. Eine neue Spur tut sich auf und Angèle beginnt ihren Vater in Übersee zu suchen. Judith Perrignon erzählt in einer schönen, zurückgenommenen Sprache von ganz unterschiedlichen Lebensgeschichten mit ihren Enttäuschungen, Verletzungen und Kümmernissen, spannend und berührend bis zum hoffnungsvollen Schluss.
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