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Sommerfrische verbrachten, und erzählt von den zahllosen Künstlern und Schriftstellern, die das Reiseziel Oberbayern auch überregional populär machten. Anschaulich zeigt der Autor, wie der Ausbau des Eisenbahnnetzes, die Erschließung schwer zugänglicher Bergregionen und der aufkommende Schiffsverkehr auf den Alpenseen um die Wende zum 20. Jahrhundert die Blütezeit des Tourismus in Oberbayern einleiteten. Dieses reich illustrierte Buch bietet nicht nur den Stammgästen neue Einblicke, sondern lädt auch Gastgeber und Einheimische ein, die Anfänge des Fremdenverkehrs in ihrer oberbayerischen Heimat wiederzuentdecken.
Karl Stankiewitz, geb. 1928, wohnt abwechselnd in München und im Tiroler Rettenschöß. Seit 1950 ist er als Reisejournalist unterwegs und schreibt u. a. für die "Süddeutsche Zeitung", die "Frankfurter Rundschau" und die "Westdeutsche Allgemeine Zeitung" oder arbeitet für Rundfunk und Fernsehen.
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