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hier aufeinanderprallen, führen zu allerlei amüsanten Szenen, die Gangkofner in seiner ganz eigenen Sprache und mit Zeichnungen, die an Gulbransson und Wilhelm Busch erinnern, wiedergibt.Die Erlebnisse, Geschichten und Menschen sind zugleich einmalig und stehen doch für mehr als nur für sich selbst. Sie spiegeln die bayerische Lebensart auf treffende und doch zugleich märchenhafte Weise, ohne sich selbst zu verraten, indem sie ins Klischee verfallen.Ein Ortsschild oder eine Wegbeschreibung zum Wirtshaus wird nicht preisgegeben. Doch wer sich auf die Suche begibt, kann diesen Ort durchaus finden.„Mühlentage“ ist ein Buch für alle, die das Land Bayern und den bayerischen Humor lieben.
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