Natascha ein Wunderkind

Gerald Hochschild

Natascha - ein Wunderkind

Hochschild

Auf das Buch, Natascha - ein Wunderkind , habe ich mich besonders gefreut.

Natascha kommt mitten im Frühling auf die Welt und wächst in Stockholm in Schweden auf. Mit zwölf wird sie Tierpflegerin im Tierpark Skansen in Stockholm und pflegt zwei Bärenjungen. Sie zieht einen Wolf zu Hause auf und meisselt Figuren aus dem Stein. Ein Elefant wirft sie in einen Teich, und sie flieht aus einer Schule in Paris. Natascha, ein Wunderkind erzählt von den ersten dreizehn Lebensjahren Nataschas, von ihrer Liebe zu den Tieren und zur Kunst. Gross geworden weiht Natascha Jusopov 1983 in St. Goarshausen die Loreley ein, die sie geschaffen hat und Deutschland schenkt.

Ich danke dem Autor für den tollen Einblick in ein Wunderkind. Obwohl ich schon fast 50 Jahre alt bin hat mich dieses Buch begeistert. Es ist nicht nur für junge Leser geeignet. Die Geschichte ist lieb geschrieben. Auch die Bebilderung, zum Beispiel das Bild von den Eisbären, ist sehr gelungen. Ich wünsche mir mehr von solchen Büchern.

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