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Ingrid Strobel
Respekt, anders miteinander umgehen
Pattloch
Man kann den Mangel an Respekt bedauern. Oder selbst anfangen, andere zu respektieren. Mobbing im Büro, Rücksichtslosigkeit im Alltag, Verachtung für sozial Schwächere: Wir werden ständig mit Respektlosigkeit konfrontiert und leiden darunter. Jeder Mensch möchte Wertschätzung erfahren, ernst genommen und beachtet werden. Wer niemals und von niemandem ein Mindestmaß an Respekt erfährt, geht seelisch zugrunde. Mit ihrem Buch will Ingrid Strobl aufrütteln, nachdenklich machen und eine wichtige Debatte anstoßen, damit wir endlich achtsam miteinander umgehen. Denn: Respekt tut gut - denen die man respektiert und einem selbst. Und: Respekt ist machbar! Ingrid Strobl, geboren 1952, lebt als freie Autorin und Dokumentarfilmerin in Köln und arbeitet seit vielen Jahren über die Beteiligung jüdischer Frauen am Widerstand.
Kommentar der Redaktion: Liebe Ingrid, vielen ank für dieses Buch. Es spricht mir, wie kaum ein anderes aus der Seele. Vielleicht müssen wir alle mal wieder lernen dem anderen den dementsprechenden Respekt entgegen zu bringen. Wenn ich manchmal erlebe wie mein Umfeld zum Beispiel mit der Bediensteten der Post oder der Supermarktverkäuferin umherspringt werde ich nachdenklich über die Aggressivität unserer Gesellschaft. Allerdings muss ich mic, nachdem ich das Buch gelesen habe, manchmal an die eigene Nase packen, um festzustellen dass es mit meinem Respekt gegen andere Menschen manchmal noch ein Defizit gibt. Aber Dank des Buches arbeite ich daran.
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