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ausbaden muss. Die deutsche Autorinfröschin Edit Engelmann hat ihren Familientümpel selbst in Athen. Dort hat sie beobachtet, wie die Frösche unter den Bruchstrich gerutscht sind, und meint: Auch der deutsche Frosch sollte wissen, was der griechische Frosch denkt - und erleidet. Direkt. Ohne Umwege. Von Frosch zu Frosch. Darum erzählt sie in ihrem Froschtagebuch, was nicht in den Zeitungen steht. Und wie sich die Meinung des kleinen Frosches von dem unterscheidet, was die Affen auf Geheiß von Wolf und Bär durch den Urwald kreischen. Das erste Jahr der Griechenland-Krise: Verblüfft und entsetzt verfolgen die Frösche, wie Bär und Wolf ihr Tümpelbiotop auseinandernehmen und dann auch noch Reparationszahlungen von ihnen verlangen. Da sagen sie doch lieber: "Ich zahle nicht! Quaak! - Den pliróno! Quaak!"
Kommentar der Redaktion: Wann immer wir die Glotze auch anmachen , es gibt aktuell nur ein Thema. Und jetzt auch noch in einem weiteren Buch. Allerdings wird hier das hochaktuelle politische Tagesthema sehr verständlich erklärt wird. Das Buch ist gut recherchiert und bietet trotzdem viel Humor mit einer Brise Ironie. Für Menschen die wirklich wissen wollen was in Griechenland passiert ist ein unverzichtbares Buch.
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