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Eine Villa im Hamburger Süden und darin zwei tote Amerikaner. Außerdem: ein schnüffelnder Ex-Kommissar, ein paar sehr höfliche Autonome, eine durchgeknallte Schwedin, Immobilienhaie, eine Freundin, die vielleicht ein Kind bekommt, ein schnöseliger Kollege – und überall der mafiose Behördensumpf. Mittendrin stapft Staatsanwältin Chas Riley durch den Novembernebel und braucht all ihre Kraft, um nicht darin unterzugehen.
Simone Buchholz, geboren 1972, wohnt mit Mann und Sohn im Herzen von Hamburg. In ihrem Krimi-Debüt "Revolverherz" hatte Chas Riley, die Staatsanwältin mit dem seltsamen Namen, ihren ersten fulminanten Auftritt und begeisterte Leser und Journalisten gleichermaßen. Mit "Knastpralinen" folgte der zweite, mit "Schwedenbitter" nun der dritte Streich.
Kommentar der Redaktion: Das Buch ist ein Stückchen Hamburg. Zwar gibt es im Buch auch ein bisschen politischen Filz aber als Krimi würde ich es nicht bezeichnen. Für Hamburg Fans sicher interessant, ansonsten nicht so toll.
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