Tierschützer Staatsfeind

Martin Balluch

Tierschützer Staatsfeind In den Fängen von Polizei und Justiz

Pro Media

Seine Telefongespräche wurden abgehört, sein E-Mail-Verkehr überwacht, sein Auto mit einem Peilsender ausgestattet. Dreieinhalb Monate musste Martin Balluch in Untersuchungshaft verbringen. Zwei Jahre lang bespitzelte eine Undercoveragentin der polizeilichen Sonderkommission die Aktionen des Vereins gegen Tierfabriken, dem er vorsteht. Angeklagt war er als Chef einer kriminellen Organisation nach Paragraph 278a des österreichischen Strafgesetzbuches. Über ein Jahr stand er mit weiteren zwölf Angeklagten an insgesamt 100 Prozesstagen vor Gericht, an manchen Tagen von 9 Uhr früh bis 9 Uhr abends.
Der Tierschützer Martin Balluch wurde zum Staatsfeind gemacht.

Systematisch hat ihn die Exekutive zu kriminalisieren versucht. Von 2006 an befand sich Balluch im Visier von Polizei und Justiz. Schon die Dauer des Prozesses haben aus dem Gerichtssaal de facto eine Verwahranstalt für die Angeklagten gemacht, die auf die Zerstörung jeden normalen Lebensalltags abzielte.

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