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Neonlichtes erzeugender Prosa beleuchtet der US-Autor dunkelste Verwerfungen und Selbstzerstörung in einer gewalttätigen Zivilisation.
Jim Nisbet, Jahrgang 1947, ist Autor von Romanen und mehreren Lyrik-Bänden. In den letzten vierzig Jahren veröffentlichte er darüber hinaus diverse Artikel, Essays und Shortstorys in Zeitungen, Zeitschriften und Anthologien sowie ein Sachbuch über Bau und Design retro-futuristischer Möbel. Er lebt mit seiner Frau in San Francisco.
Kommentar der Redaktion: Genial geschrieben. Hat schon jetzt den Weg zum Klassiker. An Stammtischen ist man schnell der Meinung es sollte die Todesstrafe wieder eingeführt werden. Ich bin und bleibe da etwas zwiespältig. Ein Buch, welches weit über den literarischen Inhalt zum nachdenken anregt. Absolut lesenswert.
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