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Matthias Brütsch
Traumbühne Kino Der Traum als filmtheoretische Metapher und narratives Motiv
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Traumbühne Kino hinterfragt die metaphorische Gleichsetzung von Film und Traum, die lange Zeit die Diskussion um das neue Medium beherrscht hat. In einem theoriegeschichtlichen Parcours durch einschlägige Gedankengebäude werden Aussagekraft, aber auch Problematik und ideologischer Kontext dieser Metapher beleuchtet. Ein zweiter Schritt verlagert den Fokus vom Film als Traum zum Traum im Film. Narratologische, ästhetische, genre- und fiktionstheoretische Fragestellungen stehen hier im Vordergrund, um der Vielfalt der Phänomene gerecht zu werden: Wie greift das Medium Film auf Traum und Innenwelt seiner Figuren zu? Welche Gestaltungsformen haben
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