Was zu bezweifeln war

Hans Dieter Radecke - Lorenz Teufel

Was zu bezweifeln war - die Lüge von der objektiven Wissenschaft

Droemer

Die Wissenschaften dulden keinen Zweifel an ihrer Erklärung der Welt. Ihr Wahrheitsanspruch ist absolut. Dass objektive Erkenntnis nicht mehr als eine Illusion ist, zeigen Hans-Dieter Radecke und Lorenz Teufel auf ihrer ebenso spannenden wie erkenntnisreichen Reise durch die Wissenschaftsgeschichte. Es wird nämlich überall in der Forschung nur das herausgefunden, was herauszufinden war - quod erat demonstrandum, q.e.d.

Hans-Dieter Radecke, Jahrgang 1954, studierte Physik und Astronomie an der Universität Erlangen-Nürnberg. Promotion in Theoretischer Physik an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Mehrjährige Tätigkeit an der Münchner Universität und beim Max-Planck-Institut für Extraterrestrische Physik und Astrophysik in Garching bei München. Hans-Dieter Radecke lebt als freier Journalist in der Nähe von Landshut.

Lorenz Teufel, Jahrgang 1962, studierte Elektrotechnik an der TU München. Anschließendes Studium der Physik an der Ludwig-Maximilian-Universität München. Diplom in Festkörperphysik. Daneben philosophische Studien. Lorenz Teufel lebt als freier Journalist in der Nähe von Nürnberg.

Kommentar der Redaktion: Eine Reise durch die Wissenschaft wie sie vielleicht bislnag noch keiner geschrieben hat. Sehr interessantes Werk welches uns stark nachdenken lässt.

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