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Zukunftsplänen ebenso wie das Beschwören einer weit zurückliegenden gemeinsamen Geschichte, die von Aufbruch, Utopie, Arbeit und Liebe handelt. Wie Vignetten über den Text verteilt, verdichtet sich dieses Erinnern zu filigranen, aus der Zeit heraustretenden Bildern von hoher Plastizität, die eine magische Gegenwelt zur allgegenwärtigen aseptischen Sterilität des Krankenhauszimmers erstehen lassen.
Brigitta Busch, geboren 1955 in Wien, ist Professorin der Sprachwissenschaft an der Universität Wien. Neben ihren wissenschaftlichen Publikationen, von denen mehrere im Drava Verlag publiziert wurden, schreibt sie seit vielen Jahren auch literarische Texte. Zwei davon erschienen in den bei Drava herausgekommenen Sammelbänden »Mut zur Vielfalt« (1991) und »Fremdgehen « (2005).
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