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Leila
Zur Ehe gezwungen
Knaur Verlag
Unter dem Pseudonym Leila bricht eine Muslimin das Schweigen und erzählt stellvertretend für Tausende Frauen ihr Leben: Leila entstammt einer hoch angesehenen Familie, die seit über 25 Jahren in Europa lebt. Im Alter von 21 Jahren wird sie gegen ihren Willen verheiratet. Mit einem Mann, der beinahe doppelt so alt ist wie sie, den sie niemals zuvor gesehen hat - und den sie nicht lieben kann. Sie muss sich ihrem Vater und der Tradition unterwerfen. Im Haus ihres Ehemanns beginnt für sie eine wahre Hölle aus körperlicher und seelischer Gewalt, endlosen Demütigungen und Schikanen. Doch Leila gibt nicht auf - und erkämpft schließlich, was in unserer westlichen Welt so selbstverständlich erscheint: ihre Freiheit.
Kommentar der Redaktion: Es ist schon bedauerlich dass man in unserem Land unter einem Pseudonym ein solches Buch schreiben muss. Das Buch von Leila möchte ich jedem Leser unserer Webseite wärmstens empfehlen. All die seelische Grausamkeit und dieses Machogehabe unter dem Mantel einer Religion halte ich für unverzeihbar und es wäre super wenn sich mehr muslimische Frauen endlich zur Wehr setzen dürften. In einem freien Land wie dem unseren darf es so etwas wie Gewalt an Frauen einfach nicht geben.
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