Energy Management of a Hybrid Energy Storage Syste

Energy Management of a Hybrid Energy Storage System in a single-family House including E-Car Mobility.
Urheber: Dimopoulou, Stamatia
Verlag: Dr. Hut.
21,0 x 14,8 cm. Seiten: ca 132.
ISBN-13: 9783843939768.
Erscheinungsdatum: 13.03.2019

Der Übergang in die neue Ära im Verkehrssektor nach der invasiven Einführung der Elektromobilität und der bereits etablierten Taktik der Installation kleinerer erneuerbarer Energieeinheiten im heimischen Außendienst zur Erforschung eines unentdeckten Aspekts der Energieverteilung. Die Existenz eines einzigartigen Batteriesystems ist bereits eine weit verbreitete Politik in den neuen erneuerbaren Anlagen in einem Haushalt, während es noch teilweise untersucht die Kopplung von zwei Speichersystemen, die sich aus struktureller Sicht ergänzen. Im Rahmen dieser Forschung wird versucht, die Leistungsfähigkeit eines hybriden Energiespeichersystems (HESS) abzugrenzen, um den Eigenbedarf eines Einfamilienhauses in einem zentralen Nordgebiet in Deutschland zu decken, der sich aus dem Eigenbedarf eines E-Fahrzeugs zusammensetzt, das aus familiären Gründen pendelnd genutzt wird und immer zu Hause berechnet. Das konzipierte HESS besteht aus einer PV-Anlage, zwei Speichermedien, nämlich einem Bleibatteriesystem (LAB) und einer Vanadium-Redox-Flow-Batterie (VRB), sowie dem jeweiligen Lastbedarf der Wohnung. Um eine optimierte Nutzung des dualen Speichersystems zu ermöglichen, wird ein neuartiger Algorithmus auf Basis des Markov-Entscheidungsprozesses entwickelt, nach dem dem dem Speicher, der unter den gegebenen Bedingungen eine günstige Leistung aufweist, die Priorität für den Lade- und Entladevorgang zugewiesen wird. Hauptziel ist es, die großen Schwankungen zwischen Gebäude und Netz zu reduzieren und einen höheren Eigenenergieverbrauch zu erreichen. Das entwickelte Verfahren befasst sich mit dem Problem der Steuerung einer Doppelspeicheranlage im häuslichen Bereich unter Berücksichtigung der Ladebedürfnisse von Elektrofahrzeugen und trägt zur Steuerung des Energieflusses in eine neuartige Systemtopologie mit der Einführung von Verstärkungslerninstrumenten bei. Im Bewertungsteil wird nachgewiesen, dass der entworfene Ansatz nicht nur durch eine Benchmark-Methode effizienter ist, sondern auch niedrigere Raten der Netzinteraktion erreicht werden und ein höherer Eigenenergieverbrauch erreicht wird. Damit ist nachgewiesen, dass ein Regelalgorithmus unerlässlich ist, um alle wichtigen Ressourcen voll auszuschöpfen.

Inhalt:
EDV und Informationstechnologie
Informatik

Markov-Entscheidungsprozess; Eigenstromverbrauch; Hybrides Energiespeichersystem